Vortrag: Jugend Rettet stellt sich vor

Am kommenden Montag findet wieder der offene antifaschistische Treff um 20.00 Uhr in der Kneipe des Alhambras statt. Neben leckeren Getränken und spannenden Gesprächen wird es dieses Mal auch wieder einen Vortrag geben.

Der Oldenburger Ableger von Jugend Rettet wird sich und seine Arbeit an diesem Abend vorstellen. Ein paar Informationen findet ihr schon in nachfolgendem Text: (mehr…)

Info- & Mobiveranstaltung zur antifaschistischen Demo in Wilhelmshaven

Beim nächsten OAT, am 16.01.2017 findet um 20.00 Uhr eine Info- und Mobilisierungsveranstaltung zur antifaschistischen Demo in Wilhelmshaven statt. Am 18.02.2017 wird dort unter dem Motto „Rechter Gewalt entgegentreten – Handeln – nicht wegsehen“ auf die Straße gegangen.

Mehr Informationen findet Ihr auf der Mobilisierungsseite.

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Sexismus die Bühne nehmen

Am 21. und 22. Oktober 2016 performt mal wieder der Comedian Mario Barth seine fast ausverkaufte Show „Männer sind bekloppt, aber sexy“ in Oldenburg in der EWE Arena.
Am 22.10.2016 wurde dort aus diesem Grund ein Transparent für die Besucher_innen aufgehängt.
Mario.Barth

Im folgenden die Stellungnahme:
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Aufruf zur Kundgebung vor der konstituierenden Stadtratsitzung in Oldenburg am 01. November

Wir sind sauer! Im Oldenburger Stadtrat sitzen künftig zwei AfDler_innen und eine Person von der Alfa und somit drei Leute aus rechtspopulistischen Parteien. Zwar ist der NPDler Ulrich Eigenfeld nicht mehr dabei, der gesellschaftliche Rechtsruck ist aber dennoch spürbar.

Was diese Parteien, gerade die AfD, immer wieder von sich geben ist skandalös! Sie wahren das Image der bürgerlichen Partei, während sie in Wirklichkeit eine Anlaufstelle für Rassist_innen, Sexist_innen, vöklische Idiot_innen und Vertreter_innen von weiteren unangenehmen Ideologien sind. Sie vertreten eine Politik, die darauf ausgerichtet ist, Ängste innerhalb der Bevölkerung zu schüren. Selbst auf kommunaler Ebene setzen sie sich für eine Abschottungspolitik gegen Geflüchtete ein. Diese Politik resultiert aus der irrationalen Angst vor einem „Ansturm“ Geflüchteter zusammen mit völkisch-nationaler Ideologie.
Und sie haben Erfolg mit dem, was sie tun. Tendenziell rechtspopulistische Positionen finden sich inzwischen auch in vielen anderen Parteien. Die AfD applaudierte beispielsweise auch bei Sahra Wagenknecht, der Fraktionsvorsitzenden der Bundeslinken, als diese behauptete, wer sein Asylrecht missbrauche habe es verwirkt.
Wir meinen, dass das gefährliche Tendenzen sind, die sich dort abzeichnen und diese im Auge behalten werden müssen. Wir können es nicht hinnehmen, dass es einen so enormen Rechtsruck innerhalb der Gesellschaft und auch innerhalb Oldenburgs gibt. Und wir wollen zeigen, dass wir es nicht hinnehmen werden. Deshalb wollen wir uns schon bei der ersten Stadtratssitzung in neuer Konstellation, der sogenannten konstituierenden Sitzung, bemerkbar machen und eine Kundgebung vor der Weser-Ems-Halle abhalten, in der die Sitzung stattfinden soll.

Wir rufen dazu auf, sich an unserer Kundgebung zu beteiligen. Wir treffen uns am 1.November, dem Tag der ersten Sitzung um 16:15 Uhr vor dem City Club Hotel bei der Weser-Ems-Halle in Oldenburg.

Die (wirklich) letzte Ratssitzung

Seit fast 5 Jahren sitzt die NPD, vertreten durch Ulrich Eigenfeld, im Oldenburger Stadtrat. Doch ein Ende ist in Sicht!

Am kommenden Montag findet die (wirklich) letzte Ratssitzung der laufenden Legislaturperiode statt. Daher wollen wir Eigenfeld verabschieden wie wir ihn begrüßt haben, mit einem lauten und bunten Protest.

Die NPD wird in der kommenden Legislaturperiode keinen Sitz mehr im Oldenburger Stadtrat haben. Doch neue rechte Parteien wie die AfD oder die ALFA werden nun Sitze bekommen.
Ob Nazis oder Rechtspopulist*innen wir werden weiterhin gegen rassistische, antisemitische, sexistische oder sonst welche Menschen verachtende Ideologien kämpfen.

Daher wollen wir alle Menschen, die kein Bock auf Nazis oder andere Rechte Spinner haben dazu einladen, sich am 26.09.2016 um 17:30 vor dem Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3 zu treffen, um dann gemeinsam in die Ratssitzung zu gehen.

Also kommt vorbei und beteiligt euch an den Protesten!