Archiv der Kategorie 'Veranstaltung'

Info- und Mobilisierungsveranstaltung gegen den Bundesparteitag der AfD

Die antifaschistische Mobilisierung gegen den Bundesparteitag der AfD in Hannover läuft auf Hochtouren. Um sich auch in Oldenburg auf den neuesten Stand zu bringen und eine gemeinsame Anreise zu besprechen, gibt es eine Informations- und Mobilisierungsveranstaltung und zwar am

Donnerstag, 23.November 2017 um 19.00 Uhr im Alhambra (Herrmannstraße 83, Oldenburg)

Erstmals seit 1953 sitzen mit der AfD wieder offene Nazis und Faschisten als Partei im Bundestag. Für sie bedeutet das nicht nur Hunderte von MitarbeiterInnen-Stellen, Stimmen in Ausschüssen und öffentliche Aufmerksamkeit, sondern auch viel Geld. Ihr Bundesparteitag, der am 2. Dezember in Hannover im HCC Kongresszentrum stattfinden wird, ist die erste Zusammenkunft der AfD seit ihrem Einzug in den Bundestag. Auf diesem Bundesparteitag wird die politische Agenda von Weidel, Gauland und ihrer Fraktion für die nächsten vier Jahre bestimmt. Wir werden diese Zusammenkunft nicht ohne Widerstand stattfinden lassen und den AfD-Delegierten in Hannover keine Ruhe gönnen.

Kommt zur NIKA-Mobi-Veranstaltung in Oldenburg und am 2.12. mit uns nach Hannover!

Nationalismus ist keine Alternative!

Mehr Infos: https://nationalismusistkeinealternative.net

NWZ Bundestags Wahlforum am 19.09.2017

Am 19.09. fand, anlässlich eines von der Nordwestzeitung (NWZ) veranstalteten Wahlforums zur Bundestagswahl, eine Spontandemonstration statt. Die Demonstration richtete sich gegen die AfD, die mit ihrem Direktkandidaten, Andreas Paul, zu dieser Podiumsdiskussion eingeladen war. Ebenfalls wurde die NWZ für ihr unkritisches Verhalten gegenüber dieser rechtspopulistischen Partei kritisiert.
Die Demonstration startete um ca. 19 Uhr vom Schlossplatz in Richtung des Kulturzentrums PFL. Auf dem Julius-Mosen-Platz fand eine Zwischenkundgebung statt auf der, genau wie vor dem PFL, ein Redebeitrag verlesen wurde.
Mit dem Beginn des Wahlforums um 20 Uhr löste sich der Protest auf.

NWZ Wahlforum 19.09.2017

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Autonomer 1. Mai Demo in Oldenburg

Dieses Jahr steht der 1. Mai für uns unter dem Motto Schluss mit Ausbeutung, Ausgrenzung und Leistungszwang. Gegen den kapitalistischen Normalzustand und für ein selbstbestimmtes Leben wollen wir auf die Straße gehen, um Raum für alle, Zeit für alles zu fordern!. Startpunkt ist wie immer um 13 Uhr in der Kaiserstraße.

Der Kapitalismus fordert von uns nach wie vor weitere Zugeständnisse, die wir nicht länger hinnehmen können. Die Lage in weiten Teilen der Welt ist angespannt, überall werden Menschen vertrieben und ausgegrenzt, durch Krieg, Ausbeutung oder zerstörte Lebensräume. Gleichzeitig sind konservative und rechte Bewegungen auf dem Vormarsch und schränken unser Streben nach Freiheit und selbstbestimmtem Leben weiter ein. Klingt so, als gäbe es eine Menge zu tun! (mehr…)

Info- und Mobilisierungsveranstaltung zum 1.Mai in Halle

Am 1.Mai 2017 wollen militante Neonazis in Halle (Saale) aufmarschieren. Um über geplante Gegenaktionen und eine mögliche gemeinsame Anreise up to date zu sein, gibt es eine Info- und Mobilisierungsveranstaltung in Oldenburg: Dienstag, 04.April 2017, 19:30 Uhr, Alhambra.

Mehr Infos auf der Homepage zur antifaschistischen Mobilisierung.

OAT spezial: Info- und Mobilisierungsvortrag gegen den AfD-Bundesparteitag in Köln

Ausnahmsweise nicht am gewöhnlichen OAT-Montag präsentieren wir euch einen Vortrag zu der antifaschistischen Mobilisierung gegen den Bundesparteitag der AfD am 22.April 2017 in Köln.

Der Vortrag findet statt am Mittwoch, 12.April 2o17 um 19:30 Uhr im Alhambra, Herrmannstraße 83, 26135 Oldenburg.

Die AfD als Akteur im Rechtsruck: Vom Parteitag zum Bundestagswahlkampf – NIKA (NRW) Mobivortrag zu den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag

Der bundesdeutsche Rechtsruck lässt sich nicht denken ohne dessen dominantesten Ausdruck und wortmächtigste Stichwortgeberin: Die autoritäre, völkische Partei AfD. Diese dient momentan einer Koalition aus unterschiedlichsten rechten Kräften sowohl als Plattform, ihre Vorstellungen in einer für den bürgerlichen Diskurs legitimen Form zu äußern, als auch als Vertretung ihrer Interessen in den Parlamenten.

Wer nicht möchte, dass der AfD ein ähnlicher Erfolg wie Donald Trump oder der österreichischen FPÖ beschieden ist, sollte einen grundlegenden Fehler nicht machen: Es ist nicht MIT der AfD zu reden, sondern ÜBER sie. Unsere Argumente richten sich nicht an die überzeugten Brandstifter*innen, die das in der Bevölkerung vorhandene autoritäre Ressentiment kanalisieren, artikulieren und legitimieren. Sie richten sich an die, die die rassistische, sexistische Propaganda der AfD nicht mehr ertragen wollen und das Gefühl haben, deren Aufstieg hilflos zuzusehen.

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